Joan Perucho, Der Nachtkauz
Ein Vampir in Katalonien
Der Roman ist ein Witz. Der Naturforscher Antoni de Montpalau macht sich 1840 in Begleitung seines Vetters, des Kapitäns Isidre de Novau, und seines Kutschers Amadeus auf, den Ort Pratdip vom Dip, einem untoten Vampir, zu befreien. Unter zu Hilfenahme unzähliger Kreuze, Knoblauchzehen, Spiegel und Beschwörungsformeln ist das Unternehmen erfolgreich. Um den Vampir endgültig zu vernichten, folgen ihm die Helden durch das vom karlistischen Bürgerkrieg zerrissene Katalonien. Der Vampir tarnt sich als Rebellenführer „Nachtkauz“ und ergibt sich schließlich Montpalau, um nach 700 Jahren untoten Daseins seinen Frieden finden zu können. Montpalaus Heldenleben endet, und er kehrt in die Arme seiner Liebsten Agnes zurück.
So lässt sich der Plot des Romans „Der Nachtkauz“ des katalanischen Autors Joan Perucho knapp zusammenfassen. Dabei hat der Roman, im Original Les històries naturals (1960), wenig Abenteuerliches. Vielmehr hat Perucho den Schauerroman des 19. Jahrhunderts parodiert. Jan Potocki, Bram Stoker, Nosferatu und die Horrorfilme der Hammerstudios, aber auch Jules Verne und H. P. Lovecraft standen Pate.
Tatsächlich nahm Perucho für sich in Anspruch, als erster das Werk Lovecrafts für die spanische Literatur entdeckt zu haben. Er war 1954 in Paris auf einen Band mit fünf Erzählungen Lovecrafts gestoßen und schrieb zurück in Barcelona die Kurzgeschichte „Tribut a H.P. Lovecraft“.
Perucho bewegt sich aber noch in einer anderen Tradition des Fantastischen, welche die Schriftstellerin Hedwig Dohm bereits Mitte des 19. Jahrhunderts beschrieb: „Diese Art von Leichenscherz ist den alten kastilianischen Schriftstellern seit Philipp II. eigenthümlich. Wirthe des Todes, kämpfen sie mit Schalckheit gegen ihn; sie laden die Gespenster zu sich, machen sich mit ihnen vertraut, ahmen in ihrer phantastischen Prosa ihr Lachen und ihre trügerische Erscheinung nach … und schicken, wird das Spiel zu ernsthaft, mit einem Zeichen des Kreuzes das Gespenst in das Grab zurück.“1H. Dohm (Hg.), Die spanische National-Literatur in ihrer geschichtlichen Entwickelung: nebst den Lebens- und Charakterbildern ihrer classischen Schriftsteller und ausgewählten Proben aus den Werken derselben in deutscher Übertragung, Berlin 1867, S. 550.
Der Schriftsteller Joan Perucho (1920–2003)
Der Schriftsteller Joan Perucho hatte sich zunächst als Lyriker profiliert. 1920 geboren, wuchs er unter der Republik auf, kam aber 1939 noch als Soldat der nationalspanischen Truppen nach Menorca, wo die letzten republikanischen Truppen Anfang Februar kapitulierten. Er studierte Jura, veröffentlichte in Zeitschriften und 1945 ein erstes Gedicht auf Katalanisch, einer Sprache, die während der Franco-Diktatur unterdrückt wurde. Sein erstes Buch wurde 1947 im Geheimen gedruckt. Ein Jahr später begann er eine Karriere als Landrichter im Staatsdienst. Beeinflusst wurde er in jenen Jahren vom Surrealismus ebenso wie von den katalanischen Dichtern Carles Riba und Eugeni d’Ors. Neben Gedichten schrieb er kunst-, aber auch gastrokritische Aufsätze. Ein Roman, Llibre de cavalleries (dt. „Ritteroman“, 1991) erschien 1957. Les Històries naturals von 1960 gilt im allgemeinen als sein wichtigstes und bekanntestes Werk.
Nach dem Erfolg von Les Històries naturals schrieb Perucho – neben seiner Tätigkeit als Richter – als Kunstkritiker für die Zeitschrift Destino, gab die Biblioteca de Arte Hispánico für Editorial Polígrafa heraus, publizierte Monografien über Gaudí und Miró. Er war ein Bibliophiler und wirkte 1968 maßgeblich an dem kurzlebigen Verlag Taber in Barcelona mit, der sich der Popkultur verschrieben hatte und fantastische Literatur, Comics, erotische und gastronomische Literatur herausbringen wollte, aber nach nur zwei Jahren an mangelnden Verkäufen und Problemen mit der Zensur einging.
Perucho fühlte sich der Kolportage des 19. Jahrhunderts stärker verbunden als der sozialkritischen antifranquistischen Literatur. In den 1970er Jahren verstummte er. Mit Les aventures del cavaller Kosmas (1981) und Pamela (1983) veröffentlichte er noch zwei Romane. Der katalanische Literaturkritiker Juliá Guillamon bemühte sich Ende der 1980er-Jahre um eine Wiederentdeckung. Perucho erhielt 1996 den katalanischen Nationalpreis für Literatur, 2001 den Creu de Sant Jordi und 2002 noch den Premio Nacional de las Letras.
Parodie und Intertextualität
Freilich ist der „Nachtkauz“ mehr als eine Vampirparodie. Einerseits ist der Roman eine Hommage an Katalonien, deren Landschaft, deren Küche und nicht zuletzt deren Sprache. Vor dem Hintergrund, dass unter Franco Personen- und Ortsnamen hispanisiert wurden, werden die unzähligen katalanischen Namen, die Perucho nennt, zu einem Zeichen des Protests.
Andererseits ist der Roman ein bewusst intertextuelles Werk. Durch den Text ziehen sich Anspielungen und Zitate, bei denen zudem nicht klar wird und auch nicht klar werden soll, ob sie stimmen oder manipuliert sind. Fürst Lichnovsky, den die deutsche Literatur durch Heinrich Heine und Georg Herwegh auch als Ritter Schnapphahnski kennt, reitet durch die Erzählung, obwohl der historische Lichnowsky zum Zeitpunkt der Romanhandlung das Land bereits verlassen hatte. Der Originaltitel spielt auf die Naturalis historia des Plinius an. Aus der Katalonischen Geschichte des Pater Pere Gil wird genauso zitiert wie aus dem Reisebericht des Alexandre de Laborde, aus Zeitungen, Anordnungen und einer offiziellen Geschichte des Karlistenkrieges. Intertextualität ist konstitutiv für Peruchos Werk. Die im Roman entworfene Welt entsteht mit und gefiltert durch die Quellen des Romans.
Umso kohärenter erscheinen die fantastischen Elemente, die wie selbstverständlich mit den authentischen und durch die Quellen beglaubigten Elementen verwoben sind. Eine fleischfressende Pflanze verspeist Ratten, eine pneumatische Harfe wird gespielt, Riesenflöhe können nur mit Fackeln abgewehrt werden, in einer Karsthöhle finden sich versteinerte Höhlenmenschen und eine Riesenspinne zu mineralischer Musik. Und immer wieder materialisiert sich der Vampir in verschiedener Gestalt.
Das Offensichtliche hat einen doppelten Boden, der szientistische Optimismus, wie er schon im ersten Kapitel formuliert wird, eine Schattenseite:
In der Luft lag der salzige Geruch des Meeres, und fiebriger Optimismus wechselte sich mit pechschwarzem Pessimismus ab. Jedermann fuchtelte mit den Armen und schrie. Nur die Wissenschaft blieb unbeirrbar, jenseits von Gut und Böse. Nur die Wissenschaft. Sie bannte die Schatten und die Unwissenheit und verwandelte sie in Licht und Fortschritt. Es gab jedoch Schatten, die unbeugsam schienen; Schatten, die aus gebirgigen Gegenden kamen, noch ohne feste Form, die nur den geeigneten Augenblick abwarteten, um konkret zu werden, und die sich manchmal schon totenbleich und gespenstisch hinter den Scheiben oder in der Gestalt einer Fledermaus hatten erahnen lassen. (S. 17f.)
Antoni de Montpalau, der die Wissenschaft verkörpert, kehrt um, während in der Ferne wie ein Omen vereinzelte Schüsse und Geschützfeuer zu hören und eine Rauchsäule zu sehen sind, „Vorspiel für Freiheit oder Schande“ (ebd.).
Der Karlistenkrieg
Den politisch-historischen Hintergrund des Romans bildet der erste Karlistenkrieg. Drei Ehen hatte der spanische König Ferdinand VII. schon geschlossen, aber keine lebenden Kinder. Als er 1829 noch einmal heiratete, gebar ihm seine Frau, Marie Christine von Neapel, 1830 Tochter Isabella. Zwar hatten hatten die kastilischen Cortes schon 1789 eine Erbfolge in Kraft gesetzt, wonach auch weibliche Nachkommen den Thron besteigen konnten. Aber Ferdinands Vater Karl IV. hatte diesen Beschluss nicht als Gesetz verkündet. Als Ferdinand nun noch vor der Geburt seiner Tochter das geänderte Erbfolgegesetz verkündete, erhob sein Bruder Karl, Führer der Ultraroyalisten, Einspruch. Bei seiner Geburt habe noch das Salische Gesetz gegolten, das nur männliche Thronfolge zuließ. Karl beanspruchte die Thronfolge. Nach dem Tode Ferdinands 1833 kam es deshalb zum Krieg. Dabei ging es freilich nicht nur um die Erbfolge, sondern die absolutistisch gesinnten Traditionalisten kämpften auf der Seite Karls gegen die liberalen Konstitutionalisten, auf die sich Regentin Christine stützte. Der Aufstand brach vor allem im Baskenland, in Navarra und in den Bergregionen südlich des unteren Ebro aus.
Zum Zeitpunkt der Romanhandlung war der Krieg entschieden. Nach der Belagerung Bilbaos 1835 hatten die Regierungstruppen allmählich die Oberhand gewonnen. Am 31. August 1839 wurde der Krieg mit dem Abkommen von Vergara beendet. Allein der radikale Guerilla-Führer Ramon Cabrera setzte den Kampf nach dem Waffenstillstand fort. Cabrera kommandierte eine bunt zusammengewürfelte Truppe, zu der neben einem Kern von uniformiertem Fußvolk und Reiterei Leute aus allen Provinzen und Gewerben gehörten. „Man konnte nicht unterscheiden was Infanterie und was Cavallerie war,“ heißt es in einem dem Schriftsteller Friedrich Seybold zugeschriebenen Bericht.
„[A]uf dem Marsche war Alles untermischt; ihrer zwei oder drei zusammen hatten ein Pferd, ein Maulthier oder einen Esel; bald ritt der eine, bald der andere; wenn der Marsch beschleunigt werden sollte, und der Reiter im Trabb ritt, so lief der Fußgänger eben so schnell neben ihm her, und er konnte dieß lange aushalten, weil er durch kein Gepäck beschwert war, sondern nur seine Waffen trug; diese Einrichtung gab der Guerilla eine so ungemeine Beweglichkeit, daß sie, wenn es die Noth erforderte, in einem Tage wohl zwanzig Stunden zurücklegen konnte, was sie sehr geschickt machte, sowohl dem Feinde auszuweichen als ihn unvermuthet zu überfallen.
Denkwürdigkeiten über den Bürgerkrieg in Nordspanien. Aus dem Tagebuch eines Augenzeugen, Stuttgart 1836, S. 267.
Ramon Cabrera als historische und literarische Figur
Cabrera war ebenso berühmt wie berüchtigt. Der deutsche Freiwillige in Diensten des Prätendenten Karl, der preußische Artillerie-Oberst Wilhelm von Rahden, schwärmte über den jungen Cabrera in der ersten Schlacht: „Alles stürmte auf ihn ein; aber wie durch Wunderkraft von einem Ort zum andern getragen, bald inmitten des Feindes, bald frei am entgegengesetzten Ende, foppte er alle seine Gegner, immer seinen herausfordernden Ruf wiederholend.“2Wilhelm Baron von Rahden, Cabrera. Erinnerungen aus dem spanischen Bürgerkriege, Frankfurt a. M. 1840, S. 6. Cabrera gewann viele Schlachten. Seine letztendliche Niederlage erklärt nicht nur von Rahden mit einer geheimnisvollen Krankheit, die Cabrera ab Dezember 1839 für vier Monate aufs Lager geworfen haben soll, während seine Untergenerale dem Feind fast alle Grenzbefestigungen überlassen hätten. „Die schreckliche Krankheit, unter welcher er gelitten, seine ganz zerstörte physische Kraft, von doppelter Bedeutung in Cabrera‘s eigenthümlicher Stellung, löst jedoch auch dieses Räthsel und muss daher jedes gehässige Urteil entwaffnen. Cabrera vor und während jener Krankheit sind zwei durchaus zu sondernde Erscheinungen!“3Wilhelm Baron von Rahden, Cabrera. Erinnerungen aus dem spanischen Bürgerkriege, Frankfurt a. M. 1840, S. VI.
An Cabreras verbürgter Krankheit knüpft Perucho an. Auf der Suche nach dem Vampir wird die Reisegruppe in Salsera von den Karlisten gefangen genommen und zu ihrem kranken Anführer Cabrera gebracht. Es stellt sich heraus, dass Cabrera Opfer des Vampirs und dadurch siech geworden ist. Montpalau behandelt ihn leidlich erfolgreich mit Knoblauchsud. Klar wird, dass nur die Vernichtung des Vampirs Cabrera wird retten können. Als dies gelingt, erscheint Cabrera geheilt und man trennt sich in Freundschaft. Cabrera führt die Reste seiner Truppen ins französische Exil, während Montpalau nach Barcelona zurückkehrt.
Die Schrecken des Krieges

Über den Schrecken des Bürgerkrieges, der von beiden Seiten verbissen geführt wurde, findet sich bei Perucho wenig. „Beide Parteien wetteiferten, wer den spanischen Leib am unbarmherzigsten zerreißen möge,“ schreibt der Historiker Hermann Baumgarten. Aber Cabrera tat sich besonders hevor. Er führte seine Leute „von einem Ort zum andern zu Plünderung, Brand und Mord. Eine Fluth empörender Greuel unmenschlicher Grausamkeiten bedeckte weit und breit das Land, aus dem die Liberalen flohen und die Milizen verschwanden.“5 Nachdem seine Mutter aus Vergeltung für seine Aktionen hingerichtet worden war, steigerte Cabrera die Brutalität seiner Kriegsführung noch einmal. Als er die Nachricht erfuhr, soll er ausgerufen haben: „[L]aß mich, ich will sterben. Nein ich will leben, leben um meine Mutter zu rächen. Aber ich ersticke, gieb mir Wasser. Nein, kein Wasser, Blut, Blut will ich. Die Welt wird zittern. Wehe dem, der mir noch von Mitleid und Barmherzigkeit redet!“6 Er verfügte die Erschießung von Geiseln und künftiger Gefangenen. Nach der Schlacht von Herrera 1837 versuchte Cabrera, Gefangene durch Aushungerung, Unterversorgung, Zwangsmärsche und willkürliche Exekutionen in seine Reihen zu pressen. Die Gefangenen weigerten sich und starben an Hunger, Kälte und Krankheiten. Fälle von Kannibalismus kamen vor.4Mark Lawrence, Spain’s First Carlist War, 1833–1840, Houndmills 2014, S. 171–173. „Mit der gegenseitigen Erbitterung stieg aber auch das barbarische System der Repressalien; alle göttliche und menschliche Gesetze wurden mit Füssen getreten und immer fiel hierbei die Last auf den Landmann und seine friedliche Hütte“, bemerkt Rahden.7 Die Spanier nannten Cabrera „blutlechzendes Ungeheuer“.8
Diese Seite der Geschichte passt nicht in Peruchos elegantes Kabinettstück. Zwar heißt es im Roman über den Vampir als Verkörperung des Karlistengenerals Nachtkauz, er habe ganze Familien der Liberalen ausgelöscht. Auch legt die drohende Transformation Cabreras in einen Vampir nahe, den Vampirisimus als Metapher für den Karlismus zu lesen. Aber die Gewalt bleibt außerhalb der pittoresken Erzählung. Als die Karlisten die Stadt Gandesa belagern, beteiligen sich Montpalau und seine Gefährten an der Verteidigung. Sie beschießen die Kanoniere der Karlisten vom Kirchturm aus: „Das Panorama war großartig, und man erkannte überall rote Mützen, die ein herrliches Ziel abgaben.“ (S. 161) Zur Einnahme von Berga, Cabreras letzter Bastion, zitiert Perucho über Seiten aus der La vida militar i politica d’Espartero, einem mehrbändigen Geschichtswerk der Konstitutionalisten aus dem Jahr 1845, das gegenüber der ebenso mehrbändigen karlistischen La vida militar i politica d’Espartero aus dem selben Jahr den Vorteil habe, mehr Details und Informationen zu bieten und die militärische Niederlage nicht herunterzuspielen „– wie es umgekehrt nicht anders zu erwarten ist.“ (S. 241)
Entgegen seinem historisch verbürgten Verhalten erweist sich Cabrera den gefangenen Helden gegenüber höflich und korrekt. Er gibt ihm unmittelbar vor dem Fall von Berga offiziell die Freiheit zurück und kann darauf zählen, dass dieser für ihn die Angelegenheit mit dem Vampir zum Abschluss brimgt. Alles in allem erscheint der Bürgerkrieg als ein Krieg der Kavaliere.
So ironisch wie der Roman konstruiert ist, so leblos liest er sich. Die Fülle der Zitate eröffnet ein Kaleidoskop von Puzzleteilen, die man immer wieder neu zusammensetzen kann. Die Witze sind so geschmackvoll wie das espedo, „eine köstliche Mahlzeit, die von den Wanderhirten aus Niederaragonien stammt; sie besteht aus den Eingeweiden des Lammes, die in Eichenzweige gewickelt und goldbraun gebraten werden; das Besondere an der Zubereitung liegt darin, daß es dann genau richtig ist, wenn es zwischen den Zähnen knackt. Die Raffinesse und Besonderheit des Geschmackes liegen darin, daß der espedo die Exkremente des Tieres noch in sich hat.“ (S. 165)
Das Ende scheint glücklich und reflektiert doch den Status des Werkes. Das Fantasiegeschöpf Aurea picuda, ein wiederkehrendes Leitmotiv des Romans, stimmt aus der Ferne ihren harmonischen Gesang an. Aber während Montpalau zu Anfang ihren harmonischen Gesang hören kann, der klingt wie Liebe und Brüderlichkeit zwischen den Menschen oder wie die Liebe zur Wissenschaft, so ist dieser Gesang zum Schluss melodisch und harmonisch unhörbar. „Es herrschte Schweigen. Der Laut der Welt vor ihrer Erschaffung. Das Nichts.“ (S. 266)
Literatur
Joan Perucho, Der Nachtkauz. Aus dem Katalanischen von Sabine Ehrhart, Carl Hanser Verlag, München 1990.
Abbildungen:
- Johann Christian Daniel Schreber, Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen (Tafelband 1): Theil 1 – 3 und Supplement 1 u. 2: Taf. I – CLXV — Erlangen, 1775-1841, S. XLV.
- Wilhelm Baron von Rahden, Cabrera. Erinnerungen aus dem spanischen Bürgerkriege, Frankfurt a. M. 1840, Frontispiz.
- Damaso Calbo y Rochina de Castro, Historia de Cabrera y de la guerra civil en Aragon, Valencia y Murcia, 2. ed., Madrid 1845, S. 262.
- Damaso Calbo y Rochina de Castro, Historia de Cabrera y de la guerra civil en Aragon, Valencia y Murcia, 2. ed., Madrid 1845.