Elfriede Jelinek, Cover, Lust

Elfriede Jelinek, Lust

Kaum eine Schriftstellerin polarisiert so stark wie Elfriede Jelinek: Mit ihrer sarkastischen Sprachkritik zeigt sie Machtstrukturen und Machtmissbrauch, Denkfaulheit und Barbarei auf. Sie bringt Geschichtsvergessenheit und Gewaltstrukturen in der Gesellschaft zur Sprache, mischt sich in aktuelle politische Kontroversen ein. In ihrem aufsehenerregenden Roman Lust legt sie geschlechtsspezifische und hierarchische Gewalt-, Herrschafts- und Machtstrukturen frei und zeigt, dass es zwischen Abhängigen und Unterdrückten keine glücklichen Beziehungen geben kann. Ein Buch, das heute aktueller ist denn je. Read more

Cover, Kathrin Schmidt, Du stirbst nicht

Kathrin Schmidt, Du stirbst nicht

Was bleibt von einer Persönlichkeit, von einer Biographie übrig, wenn ein Mensch sein Erinnerungsvermögen verloren hat? Was bleibt von einem Menschen übrig, dem die sprachliche Ausdrucksfähigkeit sowie die Erinnerung an das früheres Ich und Leben abhanden gekommen sind? Was bleibt von einem Menschen, der seinen Körper nicht mehr kontrollieren kann? In ihrem Roman Du stirbst nicht behandelt Kathrin Schmidt elementare Fragen des Lebens. Read more